Mama zu Hause, Mama bei der Arbeit: Wo beginnt die Rolle der „Mama“ und endet sie überhaupt? Oder: über mein Bedürfnis, mich immer und überall um alle zu kümmern.
An einem ganz gewöhnlichen Tag im Büro, nach der üblichen Situation, in der sich ein Kollege bei mir beklagte, dass er Kopfschmerzen hat, und ich ihm ganz automatisch mindestens drei Sorten Tee und zwei Sorten Schmerzmittel anbot, fragte mich ein anderer Kollege völlig nonchalant:
Sag mal, Mima, wie fühlt es sich an, zu Hause und bei der Arbeit Mama zu sein?
Zuerst habe ich herzlich gelacht, weil wir beide so ein unkompliziertes Verhältnis haben und über viele Themen miteinander scherzen. Und dann wurde ich nachdenklich und begriff, als hätte mir jemand einen Eimer Eiswasser übergeschüttet: Moment, er hat völlig recht!
Und nein, das ist nicht wirklich lustig, und auch nicht süß.
Ich bin jemand, der sich schon immer um andere kümmert.
Als große Schwester kümmere ich mich natürlich mein ganzes Leben lang um meine Schwester und versuche immer, für sie da zu sein und ihr zu helfen. Das ist meine Pflicht als große Schwester, oder nicht?
Dann wurde ich Mama, und das bedeutet, dass ich die Sorge für meine Familie übernehme, also vor allem für mein Kind, denn das ist ja die Rolle einer Mama, oder nicht?
Meine Freunde brauchen mich: Mima to the rescue!
Mein jetziger Job besteht darin, Menschen zu helfen, die Probleme mit Software haben, und in dieser Rolle habe ich mich bestens zurechtgefunden, denn, welch Wunder, ich bin ja ein Naturtalent darin, anderen zu helfen.
Bei der Arbeit habe ich tolle Kollegen und ein sehr gutes Verhältnis zu fast allen.
Eine Kollegin hat schlecht geschlafen: „Hey, ich habe einen tollen Tee, willst du?“
Ein Kollege hat Kopfschmerzen: „Hey, ich habe Ibuprofen in der Schublade, willst du?“
Ein Kollege spürt, dass er krank wird: „Hey, koch dir einen Tee aus frischem Ingwer und gib Zitrone hinein, dann geht’s dir sofort besser!“
Ganz zu schweigen von der offenen Tür und dem immer offenen Ohr für berufliche und private Probleme. Ich scherze oft über mich selbst, dass ich bei der Arbeit inoffiziell eine Beratungsstelle betreibe.
So bin ich nun mal, ich bin gern für andere da und helfe, wenn ich kann. Und ich genieße es.
Das ist meine Superkraft.
Dachte ich jedenfalls.
Deshalb fand ich Tobis Kommentar nicht nur süß, sondern habe ihn sogar als eine Art Kompliment verstanden. Hey, ich bin die, die sich um andere kümmert, und das sieht man.
Aber dann habe ich das Buch „Wenn der Körper nein sagt“ von Dr. Gabor Maté gelesen und eine sehr schmerzhafte Entdeckung gemacht. Nein, mein Bedürfnis, anderen zu helfen, ist keine Superkraft, sondern ein Hindernis.
Die Bedürfnisse anderer über die eigenen zu stellen, ist keine positive Eigenschaft, sondern ein sicherer Weg, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse zu unterdrücken, und eine Eintrittskarte für eine der Autoimmunerkrankungen…
Autsch…
Chronischer People Pleaser: Das bin ich
Eine Art Ohrfeige. Und das Bedürfnis, mich selbst zu hinterfragen.
Dr. Maté bringt in seinem Buch zahlreiche Argumente und Beispiele, in denen ich nicht nur mich selbst eins zu eins wiedererkannt habe, sondern auch meine Mutter, meine Großmutter und viele Mütter, die ich kenne.
In einem Kapitel schreibt Dr. Maté sogar, dass viele Menschen die Bedürfnisse anderer so sehr über ihre eigenen stellen, dass der Körper irgendwann nicht mehr erkennen kann, wo er aufhört und wo die anderen anfangen, und das bedeutet, dass er die Bedürfnisse anderer als seine eigenen wahrnimmt.
Ich liebe diesen Teil von mir, der anderen selbstlos hilft. Freundlich und herzlich zu Menschen zu sein, ist wirklich eine Superkraft und heutzutage mehr als nötig. Mehr noch, es ist essenziell.
Ich sage nicht, dass wir alle wie grantige Alte herumlaufen sollen, mürrisch, oder wie kalte Roboter, die nur auf sich selbst schauen. Aber auch Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft brauchen Grenzen, besonders dann, wenn man anfängt, sich selbst und die eigenen Grundbedürfnisse zugunsten anderer zu vernachlässigen.
Ich spreche von diesem „man sollte“, „das gehört sich so“ und „lass nur, ich mach das“. Ich bin sicher, ihr wisst genau, wovon ich spreche, denn wir alle machen das.
Es ist eine Sache, jemandem Werkzeuge anzubieten, damit er ein Problem selbst lösen kann, und eine ganz andere, einzuspringen, um ihn zu retten und die Situation für ihn zu lösen. Ich mache beides.
Nehmen wir die Beziehung zu unseren eigenen Kindern als Beispiel.
Die moderne Psychologie empfiehlt, dass wir nicht einmal unsere eigenen Kinder retten und Dinge für sie lösen, sondern sie mit Fähigkeiten ausstatten, die ihnen helfen, ihre Probleme selbst zu lösen.
Zum Beispiel baut ein Kind mit Legosteinen, und ein Teil will einfach nicht passen, egal, wie sehr es sich bemüht. Ihr seht, dass es den Stein eigentlich nur drehen muss, dann rastet er ein. Das Kind wird sehr emotional und ärgert sich, dass es das nicht schafft.
Statt den Stein zu nehmen und ihn richtig einzusetzen, solltet ihr in dieser Situation ruhig etwas sagen wie „ja, ich sehe, dass dich das frustriert, was hältst du davon, es mal auf eine andere Art zu versuchen, genau diesen Stein an diese Stelle zu setzen?“.
Und zack, das Kind fängt an, den Stein hin und her zu drehen, und schon sitzt er wie angegossen.
Man lernt keine Lektionen, wenn wir übernehmen und ihnen das Problem mit einem ungeduldigen „lass nur, ich mach das“ lösen.
Dasselbe gilt für Erwachsene, ob privat oder bei der Arbeit.
Statt auf die Frage eines Kollegen „ach, kannst du mir bitte mal kurz helfen“, die zwischen den Zeilen „jetzt sofort, egal, was du gerade machst“ bedeutet, einzuspringen, lächelt ihr und sagt
„sorry, ich muss erst das fertig machen, woran ich gerade arbeite, und sobald ich dazu komme, höre ich mir dein Problem sehr gern an.“
Und erst wenn ihr mit eurer eigenen Aufgabe fertig seid, geht ihr nicht hin, löst das Problem des Kollegen und übernehmt seine Aufgabe, sondern helft ihm, selbst auf die Lösung zu kommen, oder zeigt ihm an einem Beispiel, wie es geht. Aber erledigen muss er es selbst.
Sonst werdet ihr nicht nur so mit fremden Pflichten und Aufgaben überhäuft, dass ihr eure eigenen nicht mehr schafft, sondern die Kollegen werden auch glauben, dass sie euch immer die Dinge zuschieben können, die ihnen schwerfallen oder die sie nicht erledigen wollen.
Und dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis ihr so mit Arbeit überhäuft seid, dass ihr ausbrennt, euch körperlich schlecht fühlt und krank werdet.
Genau deshalb ist es wichtig, dass wir lernen, Grenzen zu setzen. Und ja, man sollte freundlich und hilfsbereit sein, aber vor allem müssen wir auf uns selbst achten.
Deshalb war für diese Erkenntnis nicht nur das Buch von Dr. Maté wichtig, sondern vielleicht noch mehr das Buch „The Let Them Theory“ von Mel Robbins, das sehr praktische Werkzeuge dafür gibt, wie man Grenzen setzt und die Menschen einfach lässt.
Ganz einfach: Let them.
Mama bei der Arbeit
Ich bin jemand, der nebenbei mitbekommt, wie eine Kollegin klagt, dass sie nicht weiß, ob sie es bis zum Mittagessen schafft, so hungrig ist sie, und weil ich für alle Fälle immer etwas zu essen auf Vorrat habe, laufe ich ganz automatisch schnell zu ihr mit einem Proteinriegel und sage: „Hier, damit du bis zum Mittagessen durchhältst.“
Das ist alles sehr schön, ich weiß. Und es fühlt sich gut an, helfen zu können. Aber wo ist die Grenze?
Es ist eine Sache, wenn dich jemand um Hilfe bittet, und eine ganz andere, wenn du dich selbst „vordrängst“, um jemanden zu retten.
Ja, ich bin eine „Super-Mama“. Aber muss ich eine Super-Mama sein, immer, überall und für alle?
Die schmerzhafte Wahrheit ist: Nein, muss ich nicht.
Und ich weiß, dass es sehr schwer wird, zu lernen, loszulassen und nicht wie verrückt herumzurennen. Zu meinem eigenen Wohl muss ich es lernen. Denn Mama bin ich nur für Sofka.
Und Mel sagt, und sie hat völlig recht, Erwachsene müssen nicht gerettet werden, und genau darin liegt der Hauptunterschied zwischen Erwachsenen und Kindern. Erwachsene sollten sich selbst retten können, und wenn sie das nicht können, sollten sie sich Hilfe suchen, aber nicht jemanden, der ihnen alles komplett abnimmt.
Aufopfernde Mütter jammern nicht
Die Rolle der Mutter im Balkan-Kontext, die wir mit der Geburt unseres Kindes ganz automatisch übernehmen, weil wir all die Mütter um uns herum sehen, bedeutet, sich mit der Rolle des Opfers zu identifizieren:
lass nur, Mama macht das; ich muss nichts essen, Hauptsache, für euch reicht es; ich brauche nichts, kauft ihr euch, was ihr wollt…
Diese Art zu funktionieren ist so tief in unser Unterbewusstsein eingegraben, dass wir nicht wissen, wie, oder nicht wollen, uns und unsere Bedürfnisse an die erste Stelle zu setzen, so sehr, dass wir lieber schwer krank werden, als dass uns jemand, Gott bewahre, als egoistisch bezeichnet.
Und selbst dann wollen wir uns nicht beklagen, um anderen nicht zur Last zu fallen. Denn wir sind diejenigen, die für andere da sein und ihnen dienen sollen, denn wir sind Mütter.
Meine Großmutter hat sich nie im Leben über ihre Gesundheit oder die Umstände beklagt, in denen sie lebte, sie war immer für uns da, für meinen Großvater, für die ganze Familie.
Nur eines Tages erwähnte sie beiläufig, dass ihr „der Bauch irgendwie weh tut“. Zum Glück brachte mein Papa sie sofort zum Arzt. Leider war es schon zu spät. Nur ein paar Monate später war sie nicht mehr da.
Deshalb kann ich mich jetzt nicht davon abhalten, mich zu fragen: Wie wäre es gelaufen, wenn sie öfter „nein“ gesagt hätte, wenn sie hier und da für sich selbst gesorgt, etwas „Egoistisches“ getan hätte, das ihr guttut, egal, was der Rest der Familie dazu sagt?
Wenn sie regelmäßiger zum Arzt gegangen wäre oder sich wenigstens beklagt hätte, als sie zum ersten Mal „etwas Komisches im Bauch“ spürte? Könnte sie dann jetzt zusehen, wie Sofka groß wird, und sich an ihr freuen?
Und dann ist da noch meine Mama, die unter allen möglichen und unmöglichen Allergien und einer schweren Form von Asthma leidet. Jetzt, wo ich bewusst darüber nachdenke, wird mir klar, dass sie ihre schlimmsten Asthmaanfälle genau dann hat, wenn sie unter großem Stress steht.
Aber sie ist eine Mama und eine starke Frau, die auch niemandem Sorgen machen will. Die sich aber ganz selbstverständlich nicht nur um uns alle kümmert, sondern auch um ihre Mutter, ihre Schwester und deren Familie, alle Freunde, die Verwandtschaft, Cousins, Nachbarn, Kollegen, Bekannte…
Alle, die meine Mama kennen, können bestätigen, dass sie nie im Leben einen herzlicheren Menschen kennengelernt haben. Immer bereit zu helfen, was auch immer gebraucht wird. All die oben genannten Menschen rufen immer zuerst meine Mama an, egal, was sie brauchen, weil sie wissen, dass sie immer sofort zur Hilfe eilt.
Meine Mama ist gut zu allen anderen, nur nicht zu sich selbst. Und ihr Körper sagt es ihr, er schreit es.
Und ich mache ihr keinen Vorwurf, ich verstehe es endlich. Sie war viel zu früh gezwungen, die Rolle derjenigen zu übernehmen, die sich um andere kümmert, und sich selbst hat sie ins Regal gestellt. Denn auch sie ist Mama, zu Hause und bei der Arbeit, unter Freunden und in der Familie, überall.
Natürlich erkenne ich bei mir, dass ich nach ihrem Vorbild gelernt habe. Und ich bin stolz, dass ich mit so starken Frauen aufgewachsen bin und von ihnen gelernt habe, sie sind meine Vorbilder. Aber ich finde es wichtig, wie in vielen Lebensbereichen, innezuhalten und mich zu fragen: Will ich, dass Sofka auch so wird?
Will ich, dass sie immer die Bedürfnisse anderer an die erste Stelle setzt, egal, wie wichtig diese Menschen in ihrem Leben sind oder nicht, und sich damit passiv selbst an die letzte Stelle setzt.
Weil wir starke Frauen sind?
Nein!
Wir müssen dringend die Erzählung ändern, in der eine „starke Frau“ zu sein bedeutet, „eine Frau zu sein, die schweigt und erträgt“.
Wenn der Körper NEIN sagt
Für Frauen ist das besonders schwer, denn wenn wir Grenzen setzen und jemandem nein sagen, vor allem im beruflichen Kontext, werden wir meist als „zickig“, „scharfzüngig“ und mit anderen alles andere als positiven Adjektiven bezeichnet…
Und genau da liegt das Problem. Wir haben gelernt, nett und lieb und hilfsbereit zu allen zu sein, selbst wenn es uns schadet, denn wer will schon, dass man ihn für eine „Hexe“ oder eine „Zicke“ hält.
Ich weiß nicht, ob es euch aufgefallen ist, aber Männer haben dieses Problem nicht, zumindest nicht bei der Arbeit. Sie gelten als „entschlossen“ in denselben Situationen, in denen wir „Zicken“ sind.
Ich bin froh, dass ich mit meinen 35 Jahren „früh“ begriffen habe, dass ich damit aufhören muss.
Dass ich lernen muss, Grenzen zu setzen und „nein“ zu sagen. Ob zu Sofka, Marko, meinen Eltern, meiner Schwester, Freunden oder Kollegen.
Ich muss lernen, „nein“ zu sagen, wenn ich weiß, dass mir etwas nicht guttun wird, wo ich es bisher immer gemacht hätte.
Ich muss aufhören, einzuspringen und dort zu helfen, wo mich niemand um Hilfe gebeten hat.
Ich muss nicht und ich sollte nicht alle retten, immer und überall! Ich muss lernen, loszulassen.
Und es fällt mir schwer, nein zu sagen, weil ich niemandes Gefühle verletzen will, weil ich niemanden enttäuschen will, besonders, wenn meine Hilfe „nötig“ ist und wenn ich einen „leichteren Weg“ kenne.
Und dann ein unausgesprochenes „Nein“ nach dem anderen, und welch Wunder, zack: Migräne.
Woher kommt das, ich bin doch gar nicht gestresst?
Na, genau daher!
Migräne ist die Art meines Körpers, mir „hallo, es reicht“ zu sagen, wenn ich es nicht rechtzeitig kapiere.
Und genau deshalb will ich lernen, mehr auf mich zu achten und weniger „Mama für alle und jeden“ zu sein.
Die Welt geht nicht unter, wenn ich nicht überall meinen Senf dazugebe. Selbstfürsorge und Grenzen zu setzen sind essenziell für die psychische und körperliche Gesundheit.
Ich gehe in kleinen Schritten vor. Dienstags, donnerstags und samstags mache ich keine Pläne, das sind meine Trainingstage, und inzwischen wissen das alle.
Ich kann bei der Arbeit nicht allen helfen, schon gar nicht jetzt und sofort, denn dann leiden nicht nur meine eigenen Aufgaben darunter, sondern ich stresse mich auch noch deswegen, einerseits, weil ich den Kollegen nicht geholfen habe, andererseits, weil ich meine eigene Arbeit nicht geschafft habe.
Und was ist die Folge? Natürlich Migräne.
Und dann bin ich weder in der Lage, meine eigene Arbeit zu machen, noch anderen zu helfen, weil ich im Dunkeln liegen und warten muss, bis der schreckliche Schmerz einfach vorbeigeht. Und wem nützt das? Mir zuallererst nicht, und dann natürlich auch niemandem um mich herum.
Baby Steps. Bei der Arbeit habe ich angefangen, auf dem Handy den Status „beschäftigt“ zu setzen, damit ich meine Arbeit erledigen kann und nicht ständig für die Kollegen verfügbar bin.
Neulich morgens, als ich ins Büro kam, fragte mich ein neuer Kollege schon an der Tür, ob ich ihm kurz bei etwas helfen kann, und ich hatte noch nicht einmal meine Jacke ausgezogen. Ich sagte: „Erstens guten Morgen, und zweitens, wenn ich im Laufe des Tages dazu komme, helfe ich dir gern, aber jetzt sofort geht es nicht, sorry.“ Natürlich will ich nicht unfreundlich sein, und ich kann meine Natur nicht von Grund auf ändern.
Aber ich muss lernen, diese „nette“ Natur zu schleifen und trotz ihr „nein, sorry“ zu sagen.
Du bist kein schlechter Mensch, keine schlechte Mutter und kein schlechter Freund, wenn du sagst „sorry, ich kann nicht“. Und nein, du musst dich bei niemandem dafür rechtfertigen, dass du nicht kannst. „Nein“ ist ein vollständiger Satz.
Ich möchte, dass mein Kind lernt, nicht zuerst für andere da zu sein und erst dann, wenn noch Zeit bleibt, für sich selbst! Denn wenn wir nicht selbst auf uns achten, wird es niemand für uns tun.
Weil ich gesund ein hohes Alter erreichen und das Leben genießen möchte, muss ich lernen, nicht für alle und immer „Mama“ zu sein.
Vor allem muss ich lernen, loszulassen, nein zu sagen und mich selbst weit oben auf meine Prioritätenliste zu setzen.
Leicht ist es nicht, aber ich bin entschlossen, daran zu arbeiten und es zu lernen.
Drückt mir die Daumen.
Herzlich,
S-Mama



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